28.08.2010

Eine Platte aus meiner Asche? Hell yeah!

Es gibt viele seltsame Arten, mit dem eigenen Tod oder dem Tod eines geliebten Menschen (oder Tieres) umzugehen. In Tibet werden die Toten zerhackt und den Vögeln als Mahlzeit überlassen, in der westlichen Welt lassen sich Menschen einfrieren oder ihre Asche zu Diamanten pressen. Alles sehr einfallsreich, jedoch hatte ich persönlich bis eben gerade den recht langweiligen Wunsch, meine Asche an meinem Lieblingsstrand in den Wind streuen zu lassen, woraufhin die Gäste ein wenig bowlen sollten.
Wie gesagt, bis eben gerade. Da musste ich nämlich feststellen, dass die britische Firma And Vinyly (ahaha Wortspiel!) anbietet, die Asche des Verstorbenen in eine Platte zu pressen, die nach eigenen Wünschen bespielt wird. Bam! Also mal wirklich: Bam! Sicherlich um einiges kreativer, als eine Urne irgendwo in der Erde oder ein wenig mehr Dreck an einem Ort, der eh schon dreckig war.
Ja, ganz recht, ich habe mich nachts um halb 3 an den Rechner gesetzt, um das zu posten. Verklagt mich doch!
via neatorama

Kommentare:

  1. ich versteh das Wortspiel nicht.

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  2. And Vinyly --> and finally
    Es ist ein etwas weit hergeholtes Wortspiel. ^^

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