04.01.2009

Auf in den Kampf

Auf in den Kampf mit der Bahn. In etwa 1 1/2 Stunden sitze ich im Zug nach Leipzig. 5 Stunden fahrt liegen vor mir. 5 Stunden in denen ich mich mit dem Buch auseinander sitzen könnte welches ich bereits in der ersten Ferienwoche durchlesen wollte. Genauso gut könnte ich mich in einem der Reader vergraben mit denen ich mich eigentlich in den Ferien beschäftigen wollte. Oder ich könnte mir, sofern ich in der Nähe einer Steckdose einen Platz ergattern kann, Simone´s Laptop ausleihen und ein oder zwei Filme gucken. Irgendwie werde ich mir die 5 Stunden schon angenehm machen. Ich hoffe drauf, dass der Zug nicht so überfüllt sein wird. Ich weiß, wenn man reserviert braucht man sich keinen Kopf um Sitzplätze machen. Es geht mir um das leicht klaustrophobische Gefühl was mich beschleicht wenn der Zug voll bis oben hin ist. Natürlich kann es einen schlimmer treffen.Z.B. wenn man mit dem Auto die Strecke nach LE zurück legen müsste. Besonders bei diesem Wetter...
In einer Viertelstunde muss ich los zum Hbf, wo mich Simone in Empfang nehmen wird.
Auch wenn mein Gemüt ein wenig getrübt ist wieder nach LE zu müssen (Ferien sind ja immer zu kurz), freue ich mich schon wieder auf den Alltag in der kleinen Stadt mit RIESEN Minderwertigkeitskomplexen.
Immerhin wurden meine Ferien gestern Abend noch gut beendet. Wir (Bati,Jörg und Ich) haben uns gestern noch bei Ado getroffen und ein paar Bierchen gekippt. Nach dem Abend fühlt es sich dann nicht sodoof an wieder fahren zu müssen.
So. Dann mach ich mal los.
Man liest sich in Leipzig.

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