10.01.2015

Neuer Trailer zu "Chappie" von Neill Blomkamp



District 9 und Elysium sind schon ziemlich coole Filme und nach diesem Trailer will ich Neill Blomkamps neuen Film erstrecht sehen. Im ersten Trailer (hier nochmal zum direkten Vergleich) wirkte der Streifen eher wie ein wirsches Remake von "Nummer 5 Lebt". Das Material in der neuen Vorschau macht plötzlich ein "Johnny 5 trifft Robocop 2" daraus. Sehr cool.

[An dieser Stelle möchte ich euch mal "Real Steel" ans Herz legen. Noch ein Roboter-Film mit Hugh Jackman. Hab den Film vor kurzem auf Netflix gesehen und bin positiv überrascht worden. Wer einen eigenwilligen Familienfilm über boxende Roboter mit echt guten Effekten sehen möchte, sollte Real Steel mal eine Chance geben. Immerhin basiert der Film auf einer Story von Richard Matheson (I am Legend).]

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Trailer: Wyrmwood - Ein Dawn of the Dead/Mad Max-Hybrid aus Australien



Auch wenn ich momentan etwas frustriert mit dem Zombie-Subgenre bin, muss ich gestehen, dass ich manchmal noch den einen oder anderen Trailer anspiele. Meist mache ich aber schon nach wenigen Sekunden wieder aus. Singende, rennende, redende oder sonstige Zombies und der generelle Ton des Genres (inklusive Brad Pitt) haben mir etwas den Appetit verdorben. Wyrmwood sieht allerdings sehr vielversprechend aus, und dürfte zumindest gut unterhalten. Road Warrior Atmosphäre ist immer gut. Wenn die Zombie nicht rennen und der Humor nicht zu doof ausfällt, hat man einen guten Anwärter auf einen soliden Filmeabend am Horizont. Ich weigere mich allerdings vehement jedesmal wenn eine weitere Zombie-Komödie gemacht wird, direkt wieder mit dem Label "Der neue Shaun of the Dead" um mich zu werfen. Ist in den vergangenen 10 Jahren zu oft gemacht worden

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07.01.2015

Teaser: Ant-Man




Meh. Ich kann nicht unbedingt von mir behaubten, dass ich wirklich nicht ohne einen Ant-Man Film leben könnte. Wegen Edgar Wright hinter der Kamera, war meine Neugier eigentlich erst in erwähnenswertem Maße angestiegen. Nachdem Wright gefeuert wurde, ist mein Interesse erneut abgeflacht, und dieser lustlos zusammengepuzzelte Teaser macht es auch nicht besser. 
Ich bin zwar ein begeisterter Zuschauer des Filme und Serien der Marvel-Studios und möchte auch alles sehen, was so an Content veröffentlicht wird. Doch mit einem Teaser, zu wabernder Ideal-Standart-Musik und einer brühwarmen "Nutze die Macht"-Rede, kann man echt keinen Blumentopf gewinnen. Besonders wenn man als Zuschauer noch die genialen Trailer zu Guardians of the Galaxy und Age of Ultron im Hinterkopf hat, wirkt der Ant-Man Teaser wie weiche Pommes. 
Ich hoffe da kommt noch was besseres. Eigentlich will ich den Film sehen UND mögen.


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06.01.2015

Dieser chilenische Typ mit Augenklappe braucht mehr Aufmerksamkeit

Ja, ihr lest richtig. Ein chilenischer Typ mit Augenklappe. Der singt. Jorge Andres Gonzalez Machuca steht in seinem Wohnzimmer (?) und singt alle möglichen Songs, weil es ihm Spaß macht und weil er gorßartig ist. Er hat nicht immer ne Augenklappe, aber so bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Genauer gesagt ist mir Jorge aufgefallen, als ich auf der Suche nach Cover Versionen von Yazoos "Only You" war. Und nachdem ich entdeckt habe, wie großartig der Mann mit der Augenklappe ist, wie charmant seine häufigen Versinger und wie groß seine Leidenschaft musste ich mich erstmal durch sein Portfolio hören.

Seine Videos haben nicht allzu viele Views. Wir sollten das ändern. Jorge: Du bist klasse! Mach bitte weiter so!
Hier ein paar Highlights aus seinem Jorge Andres Gonzalez Machucas Youtube Channel, darunter Favorites wie "My Baby shot me down" oder "Only You":

My Baby Shot Me Down:
Only You von Yazoo: Skyfall: Jup.

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30.12.2014

(Shia LaBeouf) - Rob Cantor



Rob Cantor ist Comedian und nimmt in seinem Video (Shia LaBeouf) wie der Name schon sagt Shia LaBeouf auf die Schippe. Das ist ja ob des in letzter Zeit seltsamen Verhaltens meines Geburtstags-Vetters Shia nicht allzu schwer, der schlussendliche Twist des Videos ist dann allerdings nicht so ganz leicht zu bewerkstelligen. Das Ganze schwirrt schon länger im Netz-Äther, ich habe es aber gerade erst gesehen. Tada. Shia LaBeouf.
Via: Freunde

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22.12.2014

Buch-Rezension: ALIEN: Sea of Sorrows

Name: ALIEN: Sea of Sorrows
Autor: James A. Moore
Erscheinungsdatum: bereits erhältlich (Deutsche Fassung "ALIEN: Jenseits der Sterne" ab September 2015, was nur ein vorläufiger Termin sein kann, oder?)
Verlag: Titan Books
Preis: ca. 8€

FOX's Bestreben sein Franchise am Leben zu erhalten geht weiter! Mit Ridley Scotts Prometheus Sequel am fernen Horizont und einem neuen Predator-Film in der Mache geht es erstmal in den Printmedien weiter. Während bei Dark Horse neue kanonische Comics erscheinen, hat Titan Books seine erste Roman-Reihe mit River of Pain von Christopher Golden im November beendet. Für 2015 ist eine Aliens vs. Predator Romantrilogie mit dem Titel "Rage War" angekündigt. Diese wird aus "Predator: Incursion", "Alien: Invasion" und "Alien vs. Predator: Armageddon" bestehen. Das klingt doch schonmal spannend. Bis die alle erschienen sind, habe ich dann auch vielleicht die erste Trilogie rezensiert. Nun also erstmal zu Teil Zwei "ALIEN: Sea of Sorrows".

Die Story:
Der Kurzurlaub des Sicherheitsinspektors Alan Decker hätte so nett verlaufen können. Gerade hat er noch seine Exfrau und seine Kinder besucht aber schon wenig später wird er in seinem Apartment niedergeschlagen und findet sich auf einem Schiff der Weyland-Yutani Corporation wieder. Das Ziel der Reise ist ein ihm nur allzu vertrauter Ort: LV178, "New Gavelston". Bis vor wenigen Wochen hatte er noch in der dort ansässigen Minenkolonie seinen Arbeitsplatz. Als er jedoch bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt wurde, hatte man ihn zur Erholung zur Erde geschickt.
Außer Decker befinden sich auf dem Schiff zahlreiche Söldner und Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen. Ihre Aufgabe ist es ein lebendes Alien-Exemplar zu fangen und der Company zu übergeben...

Das Buch:
Ähnlich wie Decker fragt man sich als Leser natürlich, warum der Arme Tropf als einfaches Arbeitstier an einer solchen Aktion beteiligt sein muss. Aber Weyland-Yutani wäre nicht Weyland-Yutani, wenn es dafür nicht triftige Gründe gäbe. Einer dieser Gründe dürften Deckers empathische Fähigkeiten sein. Ich weiß, Empathie und Telekinese waren nie ein Thema in der Alien-Serie, weshalb ich mich damit zuerst auch schwer getan habe. "Am Ball bleiben." lautet hier allerdings die Devise. Deckers Begabung wird nicht umsonst eingeführt und nimmt auch keine unfreiwillg komischen Züge an, wie man es aus anderen Filmen, Büchern etc. kennt. Decker kann den Empfang von Gefühlen weder vollständig kontrollieren, noch kann er absehen, von wem genau die Gefühle überhaupt kommen. 
Die Empathischen Kräfte sind also kein Deus ex machina oder nur als Mittel zum Zweck und als pures Gimmick eingeführt worden. Ohne es zu wollen hat Decker bei seinem Unfall eine Verbindung mit den noch immer auf LV178 lebenden Aliens aufgebaut, die er jetzt für Wayland Yutani nutzen soll.
Dies ist natürlich nicht der Einzige Grund warum ausgerechnet er in die Operation eingespannt worden ist. Zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Ich deute nur an, dass Vorfahren von Decker schon einge Erfahrungen mit den Xenomorphen gesammelt haben.
Wie bereits erwähnt ist Decker nicht allein für das Einfangen der insektoiden Monster zuständig: eine Gruppe ehermaliger Clonial Marines und Wissenschaftler landen mit ihm auf dem Minenplaneten, um dort zu Hackfleisch verarbeitet zu werden. Klingt hart, ist aber so.
Wenn man einen Alien-Roman lesen will und mit dem Satz "Alles wird gut!" an die Sache rangeht, wird man nach maximal 100 Seiten sein Buch in Tränen tränken. Auf der einen Seite ist es natürlich Schade, dass man so denken muss, denn der eine oder andere Charakter ist einem natürlich sympatisch. James Moore schafft es mit nur wenigen Details einzelnen Charakteren Eigenschaften zu geben, die die Figuren lebendiger wirken lassen als das typische Kanonenfutter, das man aus anderen Romanen/Filmen kennt. Gewisse Paralellen zu Figuren aus den bisherigen Alien-Filmen sind da sicherlich kein Zufall und eher absichtlich gewählt.
Was mich in Sachen Ensemble jedoch etwas gestört hat, ist die hohe Anzahl an Charakteren und gleichzeitig verlaufenden Plotlines. Erst am Ende des Buchs ist mir klar geworden, dass mehr als 30 Leute auf die Planetenoberfläche geschickt worden sind! Die Dezimireung der Figuren beginnt zwar schon relativ früh, trotzdem habe ich mich zwischendurch ein wenig im Gewirr der vielen Personen und Schauplätzen "verlaufen".
"Out of the Shadows" war was Plot und Akture anging deulich gradliniger. Wie Tim Lebbons Buch orientiert sich auch "Sea of Sorrows" mehr an James Camerons "Aliens" als an Scotts Film. Wenn man bedenkt, dass beide Bücher auf dem selben Planeten spielen und gleiche Schauplätze besucht werden, macht das auch Sinn. Mir wäre nur etwas mehr Atmosphäre und weniger Aliens lieber gewesen.
Was mir an ALIEN: Sea of Sorrows besonders gut gefallen hat, sind kurze Passagen, die aus der Perspektive der Aliens bzw. des Nestes geschrieben sind. Der Hive wird als ein Kollektiv gezeigt, das den Borg aus Star Trek nicht unähnlich ist. Dabei hat Moore sich allerdings nicht dazu hinreissen lassen, zu viel über die Stränge zu schlagen und dem Leser nicht zu viel Intelligenz von Seiten der Monster zu suggerieren. Der IQ der Aliens ist in den vergangenen 200 Jahren nicht plötzlich exponentiell angestiegen.
Ja, ich habe "200 Jahre" gesagt. "Sea of Sorrows" spielt mehr als 200 Jahre nach dem ersten Buch und somit auch mehr als 200 jahre nach dem ersten Alien-Film. Zeitlich ist dieses Buch also nach den Ereignissen von Alien: Die Missgebu... Wiedergeburt angesiedelt. Was soll ich da sagen? Auch wenn ich den vierten Alien extrem panne finde, muss ich Moore zugestehen, dass er es geschafft hat mir die eine oder andere Perspektive zu zeigen, aus der ich den Film noch nicht gesehen habe. Wenn man die Ideen von Schwarmintelligenz und vererbaren Erinnerungen innerhalb der Spezies aus dem Buch übernimmt, ergeben manche Dinge in Alien 4 plötzlich (fast) einen Sinn.

Fazit:
Bevor ich überhaupt kein Ende mehr finde, mache ich an dieser Stelle Schluss. Ich könnte noch viel mehr Dinge, die mir gut oder gar nicht gefallen haben auflisten, dazu müsste ich allerdings zu sehr spoilern.
Ganz allgemein kann ich sagten: An manchen Stellen hätte ich mir in Sea of Sorrows etwas mehr an Infos gewünscht und an machen Stellen hätte man den Plot etwas beschleunigen können. Christopher Moore hat es dennoch geschafft Ideen wie Deckers Empathen-Fähigkeiten, die Perspektive der Aliens und das Einbinden von "Die Wiedergeburt" so zu verpacken, dass es größtenteils funktioniert. Hätte nicht jeder hingekriegt - behaupte ich einfach mal.

7von10

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12.12.2014

Frisch gepresste Poster

In den letzten Wochen habe ich mal wieder etwas mit Gimp herumgebastelt, und dachte ich teile die Ergebnisse mal mit euch.
Hier sind also meine Poster zu "Interstellar", "Terminator" und "Alien". Cheers.


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11.12.2014

Neuer Trailer zu Mad Max: Fury Road




Alter Falter, was man so von Mad Max: Fury Road zu sehen bekommt, ist hoffentlich nicht wieder nur das beste am ganzen Film. Ähnliche Enttäuschungen hatten wir in den letzten Jahren viel zu oft.
Wenn dieser Reboot nur halb so gut ist wie die letzten 20 Minuten The Road Warrior (Der Vollstrecker), dann bin ich schon fast zufrieden. Immerhin wird einem vom Trailer durchaus suggeriert, dass der ganze Film wie die mutierte Version des Road Warrior Finales aussehen wird. Am 14. Mai wissen wir mehr.

via ShockTillYouDrop

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05.12.2014

Trailer: Terminator Genisys



"Reset the Future"? Wohl eher "Reset the Franchise". Gegen 2 Uhr Nachts habe ich von einem gewirschten Freund (Namen werden natürlich nicht genannt) eine Facebook Nachricht erhalten, die so lautete: "Wait, Terminator Genisys... is dasn Alternate Timeline Shit?!" Antwort: Jau.
Gegen eine alternative Timeline habe ich an dieser Stelle überhaupt nichts mehr einzuwenden. Wenn man die Fernsehserie "The Sarah Connor Chronicles" mit einbeziehet, hat man auch schon vor etlichen Jahren nach "Aufstand der Maschinen" versucht, die Story/Zeitlinie zu ändern und das Franchise zu "retten". Ja, ich fand "Rise of the Machines" im Kino noch gut. Ich war 17 und hatte noch keinen Plan. "Salvation" hat mich dann für kurze Zeit noch glauben lassen, es würde wieder aufwärts gehen mit der Serie. Nope! Mittlerweile kriege ich die Krätze, wenn ich an Rise und Salvation denke. Ein Reboot, der nach Teil 1 und 2 ansetzt, den dritten und vierten Teil ignoriert und eine eigene Timeline schafft, kommt mir da gerade recht.
Trotzdem bin ich bei dem Trailer etwas hin und her gerissen. Unfertiger CGI-Endoskelette, viel verratenen Set Pieces und Story-Elementen zum Trotz, bin ich aber auf den Film gespannt. Die Schauspieler scheinen gut gewählt zu sein und der Regisseur kann auch was. Hoffen wir einfach mal auf ein gutes Drehbuch.
Ich will nicht noch einen "Terminator" ausblenden müssen, bis eine würdige Fortsetzung kommt.

Wie schon angedeutet schaut ihr euch den Trailer auf eigene Gefahr an, denn es wird ALLES verraten. Mir drängt sich das Gefühl auf, dass man ruhig etwas subtiler an die erste Terminator Genisys Vorschau hätte rangehen können.


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28.11.2014

Trailer: Star Wars: The Force Awakens


Wow...
Sobald ich meinen Sabber und andere Körperflüssigkeiten aufgewischt habe, werde ich noch die eine oder andere Zeile hierzu schreiben. Bis dahin: OHMYFUCKINGGODTHISISFUCKINGAWESOME!!!!!

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